Mit dem Skoda Yeti durch Namibia – Vorstellung des Wüstenschiffs

 

Eine Woche Namibia, das heißt, um genau zu sein, 5 Fahrtage. Darum habt Ihr so wenig von mir gehört. Wir waren gut unterwegs, doch eine Internetverbindung auf den Pisten ist nicht vorhanden. Aber auch mal sehr schön, so datenentschleunigt und mit wenig Echtzeit die Natur und die Tour mit den Geländewagen zu genießen. Ein paar Fotos (knapp 500) habe ich gemacht, aber die werde ich erstmal für Euch sortieren und aussuchen. Was für mich wunderschöne Erinnerung, das ist für Euch eventuell doch nur so aufregend wie eine Diashow in einem Vortrag.

Hier ist der Start in Windhoek, kurz nach der Landung sind wir gleich mit den Yetis auf die Straße und nach wenigen Metern schon auf Schotter gefahren.

Das Lenkrad voll im Griff – der Skoda Yeti vermittelt einem sofort ein gutes Gefühl beim Fahren. Ich musste mich an nichts großartig „gewöhnen“. Für mich hieß es: „reinsetzen, losfahren“!

Markus Liersch von Škoda Deutschland stellt unser Fahrzeug vor. Nur wenige Dinge sind nötig, damit der Yeti wüstenpistentauglich wird. Unterbodenschutz ist wohl das wichtigste (Tank + Leitungen schützen), gleich danach die anderen Dinge, wie z. B. der vorgeschriebene Ablendschutz für den Linksverkehr (bei diesem Linkslenker).

Video ab:

Ein paar weitere Highlights und Erlebnisse werden von mir noch aufbereitet – stay tuned!

Disclosure: Skoda Deutschland hat mich zu dieser Reise eingeladen, nimmt aber keinen Einfluss auf meine Berichterstattung.

7 Gedanken zu “Mit dem Skoda Yeti durch Namibia – Vorstellung des Wüstenschiffs

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