Auf dem Parkplatz das Ladekabel der VW Passat GTE Limousine herausholen

Aufreger E-Auto-Parkplatz

Immer wieder Ärger um den Parkplatz fürs E-Auto, der vom Verbrenner zugeparkt ist. Neulich waren wir mit dem E-Auto meines Mannes unterwegs. Das E-Center (E wie Einkauf, nicht wie Elektro!) in Tübingen bietet zwei Parkplätze mit Elektro-Säulen zum Nachladen an. Man muss sich nur vorher einmal an der Info registrieren und dann geht das Laden des E-Autos problemlos mit einer Karte. So weit, so gut.

Glücklicherweise hatten wir dieses Mal kein wirkliches Reichweitenproblem, so dass das Nachladen purer „Luxus“ war. Aber das kann auch mal ganz anders sein! Wir fuhren also das E-Center an und sahen überraschenderweise zwei freie Ladesäulen inklusive davorliegendem Parkplatz. Meistens stehen dort sonst Verbrenner – mindestens einer – und das ärgert einen immer richtig, diese Gedankenlosigkeit und der Egoismus. Dieses Mal staunten wir darüber, dass sich bislang alle vernünftig verhalten und die anderen Parkplätze belegen, die keinen Zugang zur Ladesäule haben. Doch das frohe Gefühl sollte nicht lange anhalten.

Verbrenner auf E-Auto-Parkplatz „erwischt“

Gerade steige ich aus, da fährt ein Renault Koleos auf den freien E-Auto-Parkplatz neben uns. Endlich mal einen Verbrenner auf frischer Tat erwischt. Ich kann nicht an mich halten und sage zu meinem Mann: „Die bekommen jetzt mal eine Ansage!“

Die Fahrerin ist schon halb auf dem Weg in die Apotheke. Also sie ist drei Schritte von sechs gegangen, so nah ist die Apotheken-Tür nämlich. Aha, daher ist das also so ein beliebter Parkplatz für Verbrenner. Bloß nicht so viel Laufen. Ich vergewisserte mich vorher noch schnell, ob bei der Frau eine Gehbehindertung oder ähnliches vorliegt, dann rufe ich ihr ein harsches „Hallo“ zu. Sie dreht sich sofort um. Folgend der Dialog zwischen uns:

Ich: Sie wissen aber, dass dieser Parkplatz nur für E-Autos ist … ?!

Sie: Ja, während des Ladevorgangs.

Ich: Und wie meinen Sie, sollte jetzt ein E-Auto da noch laden können? Wenn Sie den Parkplatz versperren?

Sie: Ich habe extra nachgefragt, das ist nur für E-Autos während des Ladevorgangs.

Ich: Und wo haben Sie nachgefragt? (Etwas ungehaltener – ) beim lieben Gott für Verbrenner?

Sie: Ich darf da parken, solange kein E-Auto lädt.

Ich: Das dürfen Sie nicht, denn Sie versperren jedem E-Auto die Möglichkeit. Parken Sie nächstes Mal woanders, ein paar Schritte mehr schaden auch nicht der Figur. (Sie war nicht gerade die schlankeste Person, aber auch nicht krankhaft übergewichtig, daher nahm ich mir die kleine Spitze heraus).

Also, ich war vielleicht etwas zu aufgeregt in der Kommunikation, aber es hat mich wirklich richtig genervt; denn so häufig erwischt man die Leute ja gar nicht, die auf einem E-Auto-Parkplatz falsch parken. Das ist es nämlich: Falschparken! 

Fahrer/innen von Verbrennerfahrzeugen kennen die einfachsten Regeln nicht

Parkplatz: Zeichen 314 - Parken, StVOZusatzzeichen 1050 (zum Parkschild) auf dem Parkplatz: Elektrofahrzeuge während des LadevorgangEs ist doch wirklich zum Aufregen! Die Interpretation des Schildes samt Zusatzschild sollte doch eigentlich klar sein. Ist es wohl aber für einige Leute nicht.

Die sehen nur ein großes P auf blauem Grund und parken dort.

Das Zusatzschild wird oft übersehen oder gar nicht gelesen. Gedankenlos und egoistisch. Das scheinen dann auch die Leute zu sein, die auf Parkplätzen für Behinderte / Mutter und Kind / und als Mann auf Frauenparkplätzen stehen. Oder? Ich glaube es immer noch nicht, diesen Dialog geführt zu haben und dieser Person nicht begreiflich machen zu können, dass sie ein Fehlverhalten an den Tag legt.

Selbst wenn kein einziges Schild da stünde, dann erwarte ich einfach, dass die Leute einen Ladesäulen-Parkplatz nicht mit einem Verbrenner fehlbelegen.

Merkbefreit, lernresistent, einfach dumm – sorry, das musste jetzt mal heraus. Woran liegt das? Sollten die Strafen für Falschparken exorbitant hoch sein, dass es abschreckend ist? Man könnte aber eigentlich auf zuviel Bürokratie verzichten, wenn die Leute sich einfach mal an normale Verkehrsregeln halten. Was hätte passieren können?

Wichtige Info für Falschparker auf E-Auto-Parkplätzen

Bei meiner Recherche habe ich folgende Seite von Anwalt.de gefunden: Parkplatz mit Schild nur für „Elektrofahrzeuge während des Ladevorganges“ zulässig

Hieraus ergibt sich folgender Sachverhalt, den ich zitieren möchte:

[…] Der Verstoß wurde von einer Überwachungskraft der Stadt bemerkt, im Folgenden wurde das Fahrzeug des Betroffenen abgeschleppt.
Zutreffend hat das OLG Köln, angenommen, dass sich der Betroffene des fahrlässigen Parkverstoßes nach §§ 12 Abs. 3 Nr. 2, 1 Abs. 2, 49 StVO a.F., § 24 StVG (Tatbestandsnummer 112033) schuldig gemacht hat.
Die vorhandene Beschränkung der Parkerlaubnis war nämlich wirksam. Nach Anhang 3 Abschnitt 3 Z. 7 zur StVO kann Zeichen 314 durch Zusatzzeichen, auch nach Fahrzeugarten, beschränkt werden. Die StVO gibt diesbezüglich keinen Katalog von Zusatzzeichen vor. Insofern kommt es nur darauf an, ob das Zusatzzeichen die allgemeinen Anforderungen des § 39 StVO, insbesondere des Absatzes 3, erfüllt und hinreichend konkret und verständlich ist. Dies ist bei dem vorliegend angebrachten und jedermann verständlichen Schriftzug „Elektrofahrzeuge während des Ladevorgangs“ der Fall.

Scheinbar ist jedoch nicht für jedermann oder jederfrau dieses Verkehrszeichen eindeutig und erst recht nicht verständlich. Was mir hingegen unverständlich ist und ich es nicht nachvollziehen kann – schlimmer noch: Ich hätte nie damit gerechnet, dass jemand ernsthaft auf seinen falschen Standpunkt besteht. Daher möchte ich mit dieser wahren Geschichte gesondert darauf hinweisen.

Was soll man denn noch tun, damit „sie“ es verstehen und sich dran halten? Ein Infoblatt hinter den Scheibenwischer zu klemmen, ist bestimmt nicht die Lösung. Wer es im Gespräch nicht kapiert, der versteht es auch in schriftlicher Form nicht. Ich bin für mehr Aufklärung. Doch wie? Am einfachsten kapieren es die Dümmsten einfach nur über ein hohes Strafmaß.

Andere verstehen es wohl erst, wenn sie selber in der Situation sind. Empathie im Straßen- und ruhendem Verkehr ist ja quasi zurzeit kaum oder gar nicht mehr vorhanden. Ich prangere das an. Bitte mehr an ein Miteinander denken. Wir wollen doch alle dasselbe: Mobil sein. Das funktioniert besser, wenn man sich gegenseitig nicht stört und höflich ist. 

Ich verstehe zudem auch nicht, dass es bei den Taxi-Parkplätzen so gut klappt, dass sofort abgeschleppt wird und der meldende Fahrer (dem Anschein nach) nicht die Kosten übernehmen muss. So habe ich es häufig schon gehört. Ich fordere dasselbe für Parkplätze, die bestimmten Personengruppen oder Fahrzeugtypen wie E-Autos vorbehalten sind.

Bildnachweise
Parkschild: Nach den amtlichen Vorgaben digital umgesetzt durch: Mediatus, via Wikimedia Commons
Zusatzschild: Straßenverkehrs-Ordnung (Deutschland) vom Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen, Gemeinfrei, Link

10 Gedanken zu “Aufreger E-Auto-Parkplatz

  1. Lass uns einen Kreativwettbewerb starten, für Kärtchen, die man fremdparkenden Verbrennern an die Windschutzscheibe klemmen kann. Dann wird dieser Blogpost vielleicht epic und einiges verändern!

    1. Das ist schon lange in diversen Foren in der Diskussion. Doch einen richtigen Konsens bzw. eine gute Lösung habe ich auch noch nicht erkannt. Und wie oben geschrieben, denke ich, dass ein „privater Zettel“ nur ein müdes Lächeln hervorruft. Eine der Forendiskussionen gibt es hier: https://www.goingelectric.de/forum/ladesaeulen-status/hinweiszettel-sticker-etc-fuer-falschparker-t23306.html

    1. Hmm, anonyme Kommentare mag ich ja mal gar nicht so sehr. Wenigstens ein Vorname wäre nett gewesen. Also, „is nicht wichtig“, ich finde die Einpackgeschichte ja ganz amüsant auf den ersten Blick. Kreativ wäre – meiner Meinung nach – aber anders. Wäre nämlich die Frage, warum man gegeneinander agiert? Warum versucht man nicht mehr Parkraum gemeinsam zu schaffen? Damit alle zufrieden sind.

      Hier wird vorausgesetzt, dass die Leute absichtlich auf Fußwegen oder Radwegen parken. Das ist meistens nicht der Fall. Als ich noch in Stuttgart Mitte gewohnt habe, ist mir die Parkplatzsuche sehr schwer gefallen. Manchmal musste ich nachts bis zu 15 Minuten gehen (inklusive Stiegen), um parken zu können. Als Frau allein ist das nicht so lustig und ich habe oft Angst gehabt, wenn mir komische Gestalten entgegen kamen.
      Außerdem passt das Thema nicht zu meinem Thema, weil es nicht um E-Auto-Parkplätze geht.

      Ich habe den Kommentar genehmigt, aber finde, dass er zu viel Selbstdarstellung enthält und auf mein angesprochenes Thema gar nicht eingeht. Aber so scheint die Diskussionskultur heutzutage zu sein: Oberflächlich, auf Effekthascherei und nicht lösungsorientiert.

  2. Liebe Frau Jodeleit,
    Sie sprechen mit voll aus dem Herzen, ich kenne die Situation dort live.
    Kärtchen nutzen nichts, weil die Falschparker natürlich das Schild lesen und bewusst diesen günstigen Parkplatz am Haupteingang des E-Center nehmen, weil einfach Frechheit siegt. Ich habe dort schon an 3 Wochenenden hintereinander das selbe Verbrennerfahrzeug parken sehen. Er stand immer schon vor mir da und auch noch nach Beendigung meines Wocheneinkaufes. Ich habe das Nummernschild jedes Mal ausrufen lassen, am Samstag danach war der Platz frei.
    Leider lässt die Leitung des Marktes nicht abschleppen (man könnte ja Kunden verärgern). Einige Wirkung dürfte es deshalb entfalten, wenn wir e-Fahrer jedesmal Abschleppen verlangen und demonstrativ darauf aufmerksam machen, dass man uns als Kunden verliert: und das mit sofortigem Abbruch des Einkaufes unterstreicht. Schließlich gibt es ja auch noch den Kaufland nebenan, und sogar mit Schnellladesäule!
    Ich habe dem Marktleiter auch schon per Mail Hinweise geschickt, wie er die Beschilderung zwingender gestalten kann (und für freche Fahrer abschreckender).
    https://twitter.com/i_peter/status/980359853356060673?s=21
    Ähnlich dem Tweet, aber das ist nun auch schon wieder ein halbes Jahr.
    Bleibt wohl nur die „verärgerter Kunde“-Masche mit Kaufentzug-Drohung und vielleicht in einigen Monaten verärgerte Briefe an das Regionalmanagement, damit die dem Schnarchzapfen Beine machen.
    Soll ich für weiteren Austausch eine Facebookgruppe E-Center TÜ aufsetzen ?

  3. Hallo Fau Jodeleit.

    Lese, wenn auch verspätet, gerade Ihre „Story“ und fühle ehrlich mit Ihnen. Seit einem Jahr bin ich auch elektrisiert unterwegs und habe bisher ganz ähnliche, wenn auch nicht genau dieselben Erfahrungen mit dem Zuparken von Ladesäulen gemacht. Allerdings und glücklicherweise wohne ich in Hamburg und dort ist es gängige Praxis der Polizei, Falschparker an Ladesäulen umgehend abzuschleppen sobald ein E-Auto laden möchte. Dies ist offensichtlich das einzige Mittel welches, zumindest vorübergehend, hilft. Meist sind die Plätze dann auch hier innerhalb der nächsten zehn Minuten schon wieder von Verbrennern belegt. Durch eine Vereinheitlichung der Beschilderung sorgen die Behörden in Hamburg seit einiger Zeit dafür, die Voraussetzungen zum umgehenden Abschleppen herzustellen. Dennoch ist die Uneinsichtigkeit und die Ignoranz anderer Verkehrsteilnehmer nach wie vor sehr hoch, da gerade in Hamburg der Parkraum im Innenstadtbereich immer stärker eingeschränkt wird. Ich selbst bin wie Sie inzwischen dazu übergegangen, die Falschparker direkt anzusprechen. Meine Erfahrung dabei ist eigentlich besser als gedacht. Die meisten Autofahrer verstehen, wie sie sagen, die Beschilderung nicht und sind immer wieder überrascht über die tatsächliche Bedeutung (behaupten sie zumindest). Ein gutes Argument ist immer folgende Frage: „Fahren Sie denn mit ihrem Wagen auf eine Tankstelle und parken dort stundenlang vor eine Zapfsäule?“ Die verblüffung ist fast immer groß, die Antworten bleiben immer aus …
    Als ich das letzte mal über die Polizei einen Abschleppvorgang einleiten ließ, sagte mit der Polizist, dass die ganz Beschilderung an und für sich überflüssig sei, da man als Autofahrer eigentlich sehen müßte, das man auf eine Elektrosäule zufährt und durch das Parken E-Fahrzeuge am laden hindert. Das kann man so sehen, doch auch Sie werden sicher bestätigen, dass es viele autofahrende Zeitgenossen gibt die offensichtlich halb blind unterwegs sind. Dies war übrigens der sechste Abschleppvorgang des Polizisten an einem Tag an der gleichen Säule …
    Doch was kann getan werden? Aus meiner Sicht muß die gesamte Elektromobilität von Grund auf neu gedacht werden. Die vielen uneinheitlichen und in den Bundesländern unterschiedlich gehandhabten Vorschriften sowie Beschilderungen etc. sollten bundeseinheitlich geregelt werden. Ebenso die Bezahl- und Abrechnungssysteme. Wenn ich von Hamburg nach München fahren möchte muß ich überall dort, wo ich laden will schauen, welche Ladekarten etc. von den unterschiedlichen regionalen Stromanbietern akzeptiert werden. Klar, ich nutze auch New Motion oder z. B. Plugsurfing, aber auch diese Anbieter decken noch lange nicht alles ab. Ein weiterer Punkt ist der (zähe) Versuch einer Bewußtseinsänderung aller Verkehrsteilnehmer. Ich weiß, das klingt sehr idealistisch und ehrlich gesagt habe ich auch wenig Hoffnung … Dennoch: Lassen Sie uns „Elektrisierte“ weiter gemeinsam daran arbeiten, der Elektromobilität mehr Akzeptanz zu verschaffen auch wenn einem, wie Ihnen, gelegentlich einmal der Kragen platzen kann. Mir übrigens auch …
    Mit besten Grüssen aus dem Norden
    J. Rademacher

    1. Vielen Dank für den ausführlichen Erfahrungsbericht!

      Ich habe auch das Gefühl, dass viele Leute – wenn man sie mit ihrem Verbrenner darauf anspricht – nur so tun, als wüssten sie es nicht. Das ist eine kluge Diskussionsvermeidungs-Taktik, wenn sie es doch wüssten.

      Egal, wie auch immer: Auf jeden Fall werde ich die Leute weiterhin darauf ansprechen. Die Reaktionen sind übrigens nicht immer so wie im Artikel. Ich habe auch schon Danksagungen bekommen und die klangen dann sehr ehrlich.

      Ein bundesweit einheitliches Parkverbot für Verbrenner an E-Ladesäulen (auch auf nicht öffentlichem Grund) ist nötig. Da gebe ich Ihnen vollkommen Recht. Hier sind die Verbände gefordert, das vorzubringen und durchsetzen zu lassen. Wir – als Einzelpersonen – sind doch da sehr allein auf weiter Flur.

  4. Hi,

    kleiner Hinweis zu Ihrer Passage ‚als Mann auf Frauenparkplätzen parken‘:
    Es gibt keine offiziellen „Frauenparkplätze“ ;) Selbstverständlich sollten die Parkplätze aus Rücksichtnahme nur von Frauen beparkt werden – einen Anspruch hieruaf gibt es jedoch nicht.
    Frauenparkplätze sieht die StVO nicht vor – ebenso wenig wie PArkplätze für Eltern mit Kind.
    Dies sind -durchaus sinnvolle- Phantasiebeschilderungen.
    2 Cents

    1. Hi Herr anonymer Wisser,

      das habe ich auch nicht so formuliert. Ich sprach von „Gedankenlos und egoistisch …“ in diesem Kontext. Aber schön, dass wir einer Meinung sind, was die Sinnhaftigkeit solch ausgeschildeter Parkplätze betrifft.

      „Im Gegensatz zu Behindertenparkplätzen sind geschlechtsspezifische Parkplätze nicht in der deutschen Straßenverkehrsordnung vorgesehen. Der Hausherr des Parkplatzes kann die Einhaltung nur durchsetzen, wenn auf dem Parkplatz die Regelungen der StVO keine Anwendung finden.“
      Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Frauenparkplatz

      Somit stellt sich mir die Frage, welche Rechte hat der Hausherr des Parkplatzes, wenn nicht nach StVO geregelt wird?

      Bevor man die Rechte oder Nichtrechte bzw. Pflichten durchgecheckt hat, sollte man lieber einfach allen Beschilderungen folgen, soweit möglich und sinnvoll. Dann kann man jedes Ticket vermeiden – oder sogar die Mitmenschen erfreuen, dass an sie gedacht wird und Rücksichtnahme erfolgt. Wäre in der egoistischen Autowelt ja geradezu toll …
      Meine 4 Cent dazu.

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