Audi A3 Sportback e-tron 2016

Neuer Audi A3 Sportback e-tron zum Herumstromern

Kein reines E-Auto, aber auch kein reiner Benziner mehr, das ist der Audi A3 Sportback e-tron seit 2014. Nun ist der A3 Sportback überarbeitet worden. Optisch hat es sich gelohnt noch zu warten: Das nachgeschärfte Design verleiht Dynamik bis in die LED-Frontscheinwerfer. Wer die Optik noch hipper aufwerten möchte, gönnt sich die Audi Matrix-LED-Technik inklusive den futuristisch wirkenden Wisch-Blinklichtern. Gut erkennbar ist der Plug-in-Hybride an den e-tron Badges am Singleframe (Kühlerbereich), auf den Kotflügeln und dem Gepäckraumdeckel.

Innere Werte vom Audi A3 Sportback e-tron

Audi A3 Sportback e-tron 2016Doch kommen wir zu den inneren Werten: Was steckt im Audi A3 Sportback e-tron drin? Wenn er parkt, dann doch hoffentlich der Stecker in der Ladesäule!

Denn wer weniger als 50 Kilometer in moderater Fahrweise am Tag fährt, der tankt weniger bis gar kein Benzin nach. Die 8,8 kW Lithium-Ionen Batterie kann man entweder 4 Stunden lang an den normalen Hausstrom hängen – oder wer eine schnellere Lademöglichkeit hat (Industriesteckdose), der braucht lediglich 2,5 Stunden zu warten, bis die Batterie wieder voll ist. Der Benzin-Kraftstoff wird für den 1.4 TFSI-Motor benötigt, der somit so wenig wie möglich zum Einsatz kommen soll.

Geht es doch mal auf die Autobahn oder mehr als die besagten 50 Kilometer zu Freunden oder den lieben Verwandten, dann schaltet der Benzinantrieb dazu. Macht Sinn, wenn die Autobahngeschwindigkeit mehr als 130 km/h zulässt. Bis dahin geht es übrigens sogar rein elektrisch. Aber darüber, also wenn die Marke bis zu 220 km/h überschritten werden darf, schafft das der A3 e-tron locker. Hier spielen Elektromotor und Verbrenner harmonisch zusammen. 204 PS (150kW) drehen dann auf. Durch die Unterstützung des Elektroantriebs steht ganz gut Drehmoment zur Verfügung. So vergehen 7,6 Sekunden und die erste dreistellige Zahl erscheint auf dem Tacho.

Praxisfahrtipps für den A3 e-tron

Audi A3 Sportback e-tron 2016Übrigens macht es bei Plug-in-Hybriden auch wirklich Sinn, bei höheren Geschwindigkeiten und bei längerer Fahrt, den Verbrenner dazu zu schalten – und nicht alles rein elektrisch auf der Autobahn zu fahren, bis die Batterie leer ist. Denn der Vorteil überwiegt, dass man eben in der nächsten Stadt dann wieder rein elektrisch fahren kann, wenn man Restreichweite behält.

Zwar kann man auch batterieladend fahren, doch das finde ich in der Praxis eher weniger empfehlenswert. Zur Not geht jedoch auch das – und das ist dann wiederum gut. Man stelle sich vor, man fährt die batterieelektrische Reichweite doch (versehentlich) bis auf Null. Dann hat man ein längeres Stück Autobahn vor sich und muss danach rein elektrisch in der Zielstadt fahren, da dort Verbrenner nicht hineinfahren dürften. Dann schaltet man in den Modus „Batterieladen“ während der Fahrt. Problem gelöst, ohne eine extra Ladepause.

Umweltbonus für den A3 Sportback e-tron

Audi A3 Sportback e-tron 2016Der e-tron von Audi steht auf der Liste der förderfähigen Elektrofahrzeuge. Somit passen die Rahmenbedingungen beim Neuwagenerwerb für die Kaufprämie. Der Audi bleibt unter der 60.000 Euro-Grenze Listenpreis, er startet nämlich bei 37.900 Euro. Bisher wurde die Förderung noch nicht so gut von den Käufern angenommen. Daher besteht eine große Chance, die Förderung jetzt noch ganz entspannt zu bekommen. Denn wenn der Fördertopf leer ist, gibt es nichts mehr.

 

Zum „Schmackhaft-Machen“ des Plug-in-Hybrid Modells e-tron hier noch ein Video, schaut mal rein!

In Zusammenarbeit mit der Audi AG (Video), der Text ist von mir.
Kraftstoffverbrauch Audi A3 Sportback e-tron in l/100 km: kombiniert 1,8–1,6; Stromverbrauch in kWh/100 km: kombiniert 12,0–11,4; CO2- Emissionen in g/km: kombiniert 40–36. Angaben zu Verbräuchen und CO2-Emissionen bei Spannbreiten in Abhängigkeit vom verwendeten Reifen-/Rädersatz.

Ein Gedanke zu “Neuer Audi A3 Sportback e-tron zum Herumstromern

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