Ich habe soeben beschlossen, ich muss unbedingt mindestens 200 Jahre alt werden

Ich will noch mehr als „diese Zukunft“.
Kleiner Fehler im Video: der Hauptdarsteller trägt noch normale Schnürsenkel, die werden nicht mehr nötig sein. ;-)
Ansonsten: schöne neue Welt, schöne Zukunftsvision … die knapp 5 Minuten Video lohnen sich.

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Is this a car? Is it a smartphone? Is it a gaming machine? Yes to all three. The Toyota Fun Vii is a spectacular design concept unveiled at the 2011 Tokyo Motor Show this week.

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8 Gedanken zu “Ich habe soeben beschlossen, ich muss unbedingt mindestens 200 Jahre alt werden

  1. Diese vermeintlich schöne Technikwelt hat eine hässliche Schattenseite. Die heißt totale Überwachung. Ich fürchte, das eine gibt es nicht ohne das andere. Ob es damit dann noch Spaß macht? http://www.zeit.de/digital/internet/2011-12/wikileaks-spy-files

  2. Das inkludiert Überwachung, richtig, Matthias. Es kommt drauf an, was mit den Daten gemacht wird.

    Wenn ich Autos wie an einer Perlenkette durch die Stadt leiten will, dann muss ich Daten haben. Dagegen habe ich nichts. Warum sollte man diese Daten weiterhin speichern, wenn die "Perlenketten-Fahrt" zu Ende ist? Die Daten sollten dann natürlich gelöscht werden. -> Interimsdatenverwendung
    Was ich während der Perlenketten-Fahrt auf Skype oder Google+ mache, sollte selbstverständlich meine Privatsache sein. -> Privatsphäre
    Aber unsere mobilen Endgeräte sind ja schon tw. mit "Carrier IQ" ausgestattet, da müssen wir anfangen uns zu wehren, damit in der "schönen neuen Welt" die Überwachung nicht überhand nimmt.
    Datensparsamkeit wäre da ein Lieblingswort von mir.

  3. + Nicole Y. Männl Ich bin völlig deiner Meinung. Wir müss(t)en uns wehren. Aber sie werden uns den Verzicht auf Preisgabe unserer Daten so unattraktiv wie möglich machen. Da bin ich mir sicher. Denn die Daten sind ein wesentlicher Bestandteil des Geschäfts. Und das ist jetzt schon so. ;)

  4. Auch andersherum kann man es sehen: wenn ich als Nutzer einen Mehrwert habe, wenn ich meine Daten zur Verfügung stelle, dann werde ich sie "gern" geben. Das tun wir schon heute.
    Wir sollten nur (noch mehr) differenzieren. Wenn etwas uns keinen oder einen verzichtbaren Nutzen bringt, dann sollten wir es auch lassen, diese Daten anzugeben. Datenbewusstsein, Selbstkontrolle wären da so Lieblingsstichwörter.
    Ganz einfach anzufangen: ich fülle nur Pflichtfelder bei Online-Formularen und RL-Formularen aus. Widerspreche der weiteren Nutzen etc. Dazu muss man sich das Kleingedruckte natürlich d u r c h l e s e n … wer macht das schon so genau? (Ich versuche es möglichst immer zu tun, brauche beim Hotelcheck-in beim Formular meistens am längsten).

  5. Da richten sich alle nach? Was ist mit amerikanischen Firmen (ich will jetzt nicht Facebook sagen)? Ich frage nicht provozierend, sondern "in echt", … :-)

  6. + Nicole Y. Männl Sie haben so etwas von Recht. Die Wirklichkeit sieht natürlich anders aus, und so macht jeder was er will bis einer sich wehrt … echt … leider.

  7. Toyota hat wohl noch nichts von Kinect, Siri & Co. gehört … warum soll ich auf einem Surrogat-Device rumwischeln, wenn mich das Orginal-Device ("Auto") erkennen und verstehen kann ?

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