Ich bin dann mal kurz weg: F-CELL World Drive – Miami

Was bisher auf dem F-CELL World Drive geschah, habe ich natürlich fieberhaft verfolgt. Erstens bin ich unsagbar neugierig und dann sollte ich ja schon wissen, was die drei B-Klasse Brennstoffzellen E-Autos alles hinter sich haben, bevor ich am 25.02.2011 auf dem Fahrersitz Platz nehme. Wobei ich nicht weiß, in welchem E-Auto genau Michael Schumacher, Nico Rosberg oder David Coulthard gesessen haben, als der Auftakt gefeiert wurde. Wäre ja eine Idee gewesen, wenn jeder der drei einen Gruß mit einem Permanent-Stift auf dem Armaturenbrett (oder passend woanders …) hinterlassen hätte. Aber davon habe ich bisher noch nichts gelesen …

Namen oder außergewöhnliche Bezeichnungen scheinen auch nicht vergeben worden zu sein, es handelt sich wohl um Nr. 1, Nr. 2 und Nr. 3. „Nummer 5“ ist was anderes, hey, lenkt jetzt bitte nicht ab! Aber eine Gemeinsamkeit haben die vier genannten: sie sind elektrisch. Die drei giftgelben E-Flitzer verteilen außerdem Datenmaterial bzw. stehen „under Investigation“. Die Formel-1-Fahrer bibbern dann immer, wenn sie so etwas hören, die B-Klasse F-CELL verarbeitet das ganz cool, denn es ist eher eine Observation …

guckst Du hier: followmap.com

Einfach Miami suchen, denn die drei Elektro-Schätzchen sind schon da und warten auf mich. Ich fahre natürlich weder drei E-Autos, noch allein. Meine Mitfahrer, also „das Team“ für die Tour von Miami nach New Orleans stelle ich dann demnächst vor.

So, jetzt geht es ins Bettchen, denn um vier Uhr morgens ist die Nacht vorbei und es geht los. Miami, ich komme!

Linktipps zum Nachlesen, was bisher geschah:

Disclosure: Daimler erstattet mir die Reisekosten

6 Gedanken zu “Ich bin dann mal kurz weg: F-CELL World Drive – Miami

  1. Pingback: F-CELL World Drive – mein 1. Tag – Miami bis Jacksonville | Nicole @ 0511web [@enypsilon]

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