F-CELL World Drive – mein 1. Tag – Miami bis Jacksonville

Der erste Fahrtag auf dem F-CELL World Drive für mich und natürlich meine beiden Mitfahrer Klaus und Thomas. Erstmal das wichtigste: das Wetter ist absolut perfekt. T-Shirt und gut ist, natürlich noch ’ne Hose, was denkt Ihr denn? Manchmal gibt es ein paar kleine Wolken, aber die ziehen einfach weiter, haben uns noch nicht „nassgemacht“.

Ich rätselte ja, wie die B-Klasse F-Cell — in dreifacher Ausführung unterwegs — unterschieden wird, die Auflösung ist so, wie ich vermutete (siehe Mercedes B-Klasse F-CELL World Drive – ich bin dann  mal kurz weg): Nr. 1, 2 und 3. Wenn Ihr also wissen wollt, wo ich mich befinde, dann schaut nach E-Auto Nr. 1! Link ist ja schon den meisten bekannt: followmap.

Wir hatten heute Mittag einen Stop beim Kennedy Space Center. Die wasserstoffhungrigen E-Auto-Mäulchen wedelten  mit dem Stutzen und das Mama-Wasserstoff-Auto versorgte die 3 kleinen Wasserdispensierer per Tanknabelschnur (Bilder gibt es nach meiner Rückkehr). Aber das haben wir uns gar nicht so genau angeschaut, sondern sind ein Stück weiter ins Space Center gegangen.

Fotos habe ich mit der Digi-Knipps (SLR) gemacht, aber natürlich habe ich das USB-Kabel vergessen. Woran überhaupt keiner so wirklich gedacht hat, ist, einen Adapter für das „Plug-in“ der Gadgets mitzunehmen, denn die laufen ja noch nicht auf Wasserstoff-Basis, sondern immer noch mit direkter Strombetankung, der hier wahrscheinlich Sternchen und Streifen hat. Aber das konnte ich noch nicht genau untersuchen. Und ich dachte schon, ich wäre die einzige, die so döspaddelig ist, nicht an das amerikanische Steckersystem zu denken. Weit gefehlt. Ich tippe jetzt also extra schnell, damit ich diesen Artikel noch abschicken kann, bevor meinem Netbook der Saft ausgeht.

Saft ausgehen, ein gutes Stichwort. Die Etappen sind ganz schön hart an der Grenze des Machbaren gestaltet. Also, was die Reichweite angeht, alles andere ist easy. Die tollen Zeiten von Philipp haben wir leider heute nicht geholt. Juckt es den beiden Herren doch auch im Gasfuß. Ich hatte auf der einen Strecke (müsste jetzt genau nachgucken, wie lang die war), unseren Durchschnitt von 1.14 wieder auf 1.11 gebracht. Restreichweite waren dann – als ich das Steuer wieder übergab – noch um die 80 Meilen, 40 waren noch zu fahren. Wir kamen dann wieder auf Reserve an, wie auch beim Mittagsstop.

Mittag, Essen, ja, wir werden hier gut versorgt. Als wir zum Abschluss der Tagesetappe bei dem Mercedes-Dealer in Jacksonville vorbeischauten, bekamen wir noch einen Snack. Und nun muss ich auch wieder los, etwas zu Essen wartet auf mich. :-)
CU!

Disclosure: Dieser Artikel spiegelt meine eigene Meinung wieder, Daimler erstattet mir die Reisekosten bei der Teilnahme am World Drive (3 Tage)

5 Gedanken zu “F-CELL World Drive – mein 1. Tag – Miami bis Jacksonville

  1. Pingback: Nicole Y. Männl
  2. Genieß die Sonne :) Um den Sonnebrand beneide ich Dich nicht aber ums Wetter :-D Fall Du Horatio Caine triffst, hol mir nen Autogramm haha

  3. Pingback: Erst übers große Wasser, dann mit Wasserstoff Mercedes Benz F-Cell fahren

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