VW Caddy 2016

Volkswagen Caddy – der Begleiter des Handwerks

Den neuen VW Caddy bin ich schon gefahren. Generation 4 haben wir mittlerweile vor uns. Darüber geschrieben habe ich schon im Blog der Personalagentur Mondi: Handwerker fahren oftmals den VW Caddy. Als ich vor dem neuen Caddy stand, da fragte ich mich, wie die Zeit so schnell vergehen kann. Ich fuhr mit dem Caddy über Stock und Stein, testete das Handling- Einige Zeit später, saß ich vor einem Cappuccino, und mir fielen wieder die alten Werkstattgeschichten ein. Viele von euch wissen ja, dass ich eine Zeitlang bei meinem Vater in der Werkstatt gearbeitet habe.

Welche Erinnerungen ich mit dem Caddy verbinde

Die erste Begegnung mit dem Caddy fand in der Werkstatt meines Vaters statt. Mir war erst gar nicht so bewusst, dass es ein Nutzfahrzeug ist. Beziehungsweise zu der Kategorie der Nutzfahrzeuge zählt. Dieser Caddy aus der Werkstatt war weiß, aber meistens war er dazu noch total dreckig. Kaum jemand nahm sich die Zeit, ihn zu pflegen oder gar durch die Waschstraße zu fahren. Der Caddy hatte eine Pritsche und war auf jeden Fall ein Diesel. An weitere Details kann ich mich nicht so gut erinnern. Das es ein Dieselfahrzeug war, war sehr ungewöhnlich für ein Auto auf dem Werkstatthof. Damals fuhr man Benziner, wenn man keinen Lkw hatte.

Mein Vater nannte Diesel immer „Stinker“. Er schwörte damals auf verbleites Super mit hoher Oktanzahl. Denn die anderen Autos, die sonst auf dem Hof standen, waren allesamt sehr sportliche Fahrzeuge. Sowohl von den Kunden als auch der eigene Fuhrpark. Der übrigens ständig wechselte. Die ich auch alle fahren durfte, das war das Bonbon beim Arbeiten in einer Autowerkstatt. Nur der Caddy blieb. Er war der günstige Werkstattwagen. Er hatte einen Spitznamen, den ich aber nicht verrate. Zu unanständig! Für besonders Neugierige auf Nachfrage per Privatnachricht!

Wenn es darum ging, Ersatzteile zu holen, dann konnte ich mir fast immer ein beliebiges fahrtüchtiges Auto aussuchen. Dann wählte ich natürlich einen Sportwagen oder etwas annähernd sportliches aus. Ich selber fuhr zu der Zeit VW Golf und danach Polo. Da wollte man natürlich Abwechslung. Denn der Caddy fuhr sich irgendwie schon immer wie ein Golf mit Rucksack. Die Instrumente, die ganze Anmutung war schon Golf, eben nur der Aufbau – der Rucksack – änderte das Fahrverhalten schon merklich damals.

Was mich jedoch schon immer fasziniert hat, dass man sich in einen VW setzt und lässt sich bedienen wie ein VW. Ehem, das ist jetzt positiv gemeint! Ich meine, man findet sich sofort zurecht. Das ist auch heute so. Nur besser, finde ich. Der gut ausgestattete Caddy macht mehr her, als früher. Heute fahren sie ja alle gern SUV oder Crossover und kaum mehr Sportwagen. Da fällt man mit einem Caddy an sich im Straßenbild gar nicht mehr so auf, als ob man ein Nutzfahrzeug fährt. Mit der entsprechenden Lifestyle-Ausstattung angefangen von Farbe über Felge bis hin zu netten Extras kann man sich sogar sehr gut blicken lassen.

Daher habe ich mich sehr darüber gefreut, den neuen VW Caddy testen zu können. Einen ernsthaften Vergleich kann ich nicht zu dem uralten Modell ziehen. Aber mal wieder Caddy-Luft zu schnuppern – das hatte was. Hier noch einige Fotos vom neuen Caddy – vom alten Caddy mit Pritsche habe ich leider keine Fotos. Er war damals einfach in meinen Augen nicht fotogen genug …

VW Caddy

Danke für die Einladung an VW Nutzfahrzeuge!

3 Gedanken zu “Volkswagen Caddy – der Begleiter des Handwerks

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