Suzuki swift black white den Splash

Facelift hört sich phonetisch ja auch fast wie Swift an, wenn man (die Silbe) Fa weglässt. Saubere seifenfreie Sache: ein neues Gesicht und ein neuer Po und ein bisschen Schminke beim Interieur. Hier ein Foto von der AMI in Leipzig.  Und nun die Rückansicht:

Da der Splash ja schon vorgestellt war, habe ich mich nicht soooo besonders um ihn gekümmert. Er kam ganz zum Schluss an die Reihe. Reihe? Ja, Suzuki hat mich zu der Roadshow eingeladen. Ich habe mir Hamburg ausgesucht, weil es am nächsten dran ist.

Das Vorgängermodell vom Splash bin ich schon elektrisch gefahren, siehe auch Stromos auf der Sommernacht der Elektromobilität. Suzuki mag das natürlich nicht sooo gern, aber es wurde nun mal (fremd) umgerüstet auf dem deutschen Markt angeboten. Aber auch Suzuki wird demnächst ein bisschen elektrischer – in Teilen.

Range-Extender heißt das Stichwort. Als Modell dient der Suzuki Swift. Hier ein paar Fotos vom „normalen“ Benziner (1.2 l) und dem Sport (1.6 l), die ich kurz gefahren bin:

Wobei es sich hier um das Sondermodell (limitierte 500 Einheiten für Deutschland) Black White handelt. Nur als 3-Türer erhältlich!

Sogar die Fußmatten haben ein Branding, wobei das Weiß leider schnell verschmutzt, weil es mit dem Straßenstaub in Berührung kommt. Fuß -> Matte!

Die Sicht nach hinten ist beim Schrägparklücken-Herausfahren stark eingeschränkt (eigene Erfahrung). Aber das haben ja viele „moderne“ Autos mittlerweile. Da bin ich immer froh, wenn eine Rückfahrkontrolle eingebaut ist. Nicht, weil man zu blöd zum Autofahren wäre, sondern weil man schlicht zuwenig Sicht nach hinten hat.

Der 1.2 l Motor war stadtfreundlich, doch Ihr kennt die Auto-Diva, … die möchte ein bisschen mehr Spaß. Und den bekommt man mit „Sport“. Siehe hier:

Die Steigerung in Litern kam danach. Der Suzuki Kisashi … hört sich süß an, machte an diesem Tag am meisten Späne. Aber auch hier habe ich leider viel im hamburgischen Verkehr herumgehangen, dass nur ein kleiner Eindruck haften blieb. „Es“ hat übrigens Paddels, so dass man in der M+/M- Gasse nicht zum Knüppel greifen muss.

Zwischendrin hatte ich noch etwas Barbie-Glamour … ich „bestellte“ bei der Fahrzeugausgabe einen Suzuki Alto. Rein zu Forschungszwecken und der eigenen Horizonterweiterung bezüglich der Spezies Kleinwagen. Der Kleene polarisiert aber auch, siehe die Facebook-Kommentare meiner lieben Freunde …

Richtige Fahrberichte kann ich natürlich nicht liefern, denn die Zeit war viel zu kurz für so viele Fahrzeuge.

Aber ich habe mir ein erstes Bild machen können. Von einem Teil der Modellpalette, von den Menschen, die sich um Suzuki kümmern und von der Mentalität und Philosophie.

Suzuki macht keinen Hehl daraus, dass sie nicht im Bereich Innovation und Zukunft, was Assistenzsysteme etc. betrifft, ganz vorn sind. Sie geben es einfach zu. Das finde ich gut, denn eine realistische Selbsteinschätzung gefällt mir sehr.

Für was steht Suzuki? Für mich seit den ersten Fahrerlebnissen der neuen bzw. aktuellen Modelle für eine bodenständige und einfache Fahrzeugtechnik in ihrem Preissegment. Alle Sicherheitssysteme, die man braucht sind da und das Fahrzeug ist seinen Preis wert.

Danke Suzuki für das erste Rendez-vous, ich bin auf jeden Fall gespannt, wenn ich die Möglichkeit bekomme, weitere Fahrerlebnisse zu sammeln.

3 Gedanken zu “Suzuki swift black white den Splash

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