Ferrari Challenge Monza bei Kaspersky Ferrari

Auf eine Rennstrecke wie Monza zu kommen, ist für mich ein „Coming-Home“-Gefühl, selbst wenn ich sie das erste Mal besuche. Als Special-VIP-Guest war ich von Kaspersky Ferrari zur Ferrari Challenge eingeladen. Ich durfte überall hin, in die Box, Paddocks, VIP-Bereiche und konnte hautnah erleben, wie die Rennpiloten sich vorbereiten und was die Boxen-Crew zu tun hat. Auch die PR und Media-Leute von Kaspersky und Ferrari waren super aufgeschlossen und ich bekam einen sehr guten Einblick „behind the scenes“ in den Mediaraum (<-Video).

Das ist ein ungestellter Schnappschuss, den Alexander Filimonov (Danke für alle Fotos) von mir gemacht hat. Soooo war ich also unterwegs und wie man sieht, auch unbeobachtet immer die Mundwinkel ganz weit oben. Renn-Autos, der Sound, Männer in Overalls überall, die gesamte Rennatmosphäre ist „meins“.

Nachdem ich schon einiges zeitnah über Twitter, Facebook und Google + gepostet habe, hier noch ein Resumee über die Stimmung und Einblicke in Monza, die ich gewonnen habe. Dabei sind Rennergebnisse zwar interessant, doch meistens bekommen doch nur die ersten 3 Plätze die gesamte Aufmerksamkeit. Ich nehme ganz andere Eindrücke mit: Ich bewundere vielmehr, wie ein Rennfahrer sich um viele Plätze – ausgehend vom Qualifying – auf Platz 9 im Endergebnis kämpfen kann. So auch Alex Moiseev, dem ich alle möglichen Fragen stellen konnte. Wobei ich die Antworten nicht alle verbloggen werde, Diskretion ist mein dritter Vorname.

Als ich am Vorabend fragte, wie das neue Design des F458 aussieht, hörte ich, dass es ganz schön „aggressive“ wäre. Ja, das kann man sagen, die Viren werden schon ordentlich bekämpft, fast schon militärisch angehaucht … aber ein bisschen Zeichentrick-Stil gefällt bestimmt ganz gut. Das strahlt Adrenalin eines Adventure-Comics mit Helden aus.

So sieht das aus, wenn rechts und links von mir die Ferrari losbrüllen … ich mag das!

Brüllen, Brüller, mir blieb einmal fast das Herzelein stehen und ich wurde ganz leise. Unser Rennfahrer Alex hat einen Riesen-Dusel gehabt, dass er an einem fiesen Unfall noch vorbei kam. Ich war gerade ins Pressezentrum geschlüpft, guckte auf die Start/Ziel-Linie und es passierte zur Sekunde. So schnell konnte ich keine Kamera zücken. Aber ich bin da auch nicht so der Sensations-Reporter, muss ich ja zugeben.

Später erzählte Alex mir, dass er 3-4 Runden mit einem Gemisch aus Frostschutz und Oel auf seiner Scheibe – von dem Unfall vor ihm! – das Rennen bestritten hat. Glücklicherweise war teilweise ein Safety-Car vor ihm, aber er hat so gut wie nix gesehen. Da braucht man Nerven, das bewundere ich, diese Coolness, dann zu funktionieren! Und dabei fährt Alex erst das 2. Jahr – versteht bitte meine explizite Bewunderung richtig, ich finde das eine tolle Leistung, die er insgesamt bringt und Talent hat der Bursche auch!

Gleich nach dem Rennen habe ich ein spontanes Video gemacht, habe Alex einfach gefragt, wie es war. Man merkt richtig, dass er noch gar nicht wieder in der Box angekommen ist. Ich habe dann Rücksicht genommen und nicht ganz so viele Fragen gefragt, wie ich eigentlich wollte … hier mein Mini-Interview …

Nun wisst Ihr ja auch, warum Alex so erfolgreich war … ich glaube, in diesem Moment hätte er zu vielem Ja gesagt, … echt süüüüß!

 

Probesitzen … Probefahren steht noch auf meinem Wunschzettel

Zum Schluss habe ich dann noch im Kaspersky Ferrari 458 probesitzen dürfen. Die Anti-Viren-Schleuder fühlt sich wirklich gut an … einzig für mich müsste der Sitz angepasst werden. Nein, nicht in der Breite, sondern in der Höhe, alles andere war perfekt.

Ich bedanke mich für die Einladung sehr herzlich bei Kaspersky. Das war ein „schönes Danke“ für mein Interesse (Gewinnerin, die gefühlte 1000 Fragen stellte, also am meisten) zum Thema „Vernetzte Autos im Internet und Security“ im Rahmen des Fahrevents mit den Kaspersky Ferrari in Valencia.

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