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Ohne Emission: Elektroauto-Start.DE

Alles über Elektroautos. Jetzt und hier. In großen Buchstaben „schreit“ es uns an. Aber das ist nur Design-Gründen geschuldet, siehe Screenshot. Ansonsten ist Elektrostart sehr leise und emissionslos bisher gefahren. Bis gestern, da soll ein Werbespot geschaltet worden sein. Schreibt Björn Gutmann vom Automobil-Blog. Den Link findet Ihr ganz unten, denn er hat so viel und so ausführlich über Mythen und Fakten geschrieben, da holt Ihr Euch dann lieber vor dem Aufrufen des Links eine umweltfreundliche kohlensäurefreie Brause. Jetzt erstmal hier weiterlesen …

Versteckte Werbung? Nein. Falls der Aufschrei dann beim Herunterscrollen kommt, ja, die Seite wird von Renault betrieben. Das ist auch deutlich gekennzeichnet. Keine versteckte Werbung für Renault, sondern es wird – wie ich finde – mit offenen Karten gespielt. Ich habe mich natürlich vorher erkundigt, für wen ich einen Artikel schreiben soll. Ich fand das mir beschriebene Konzept interessant und die Aussage, dass man ein Portal mit allen Marken und allen Themen rund um das E-Auto schaffen wollte, spannend.

Die Aussage, die mir am wichtigsten erscheint:  Renault wird nicht schön geschrieben und die anderen nicht schlecht.
Nur mal ganz deutlich und platt ausgedrückt, für die letzten Zweifler.

So habe ich mich entschlossen, meine Probefahrt mit dem Renault Fluence Z. E. auf dem Portal Elektrostart zu publizieren!

Elektroauto besteht Alltagstest

Hier fahre ich gerade durch Lissabon, der Kamerawagen hat mich „eingefangen“.

Ich dürfte natürlich schon noch über den Renault Fluence Z. E. weiteres schreiben, aber Ihr findet meine ausführliche Probefahrt auf dem besagten Portal.
(Disclosure: Überlassung meiner Rechte an dem Beitrag gegen Honorar)

Ich habe bisher auf Elektrostart immer gern geblättert, die Texte durchgesehen, das einzige, was mich nicht vollends überzeugt, ist das Layout und teilweise die Struktur. Das ist selbstverständlich Geschmackssache. Es soll zum Stöbern anregen, man soll wühlen können und alles mögliche finden. Das mag vielen Leuten gefallen, daher ist es gut gedacht. Aber ich bevorzuge doch ganz konservativ und übersichtlich eine andere Ordentlichkeit (die mir zu eigen ist).  Die Inhalte gefallen mir grundsätzlich ganz gut, ich werde die Seite weiterhin im Auge behalten und empfehle dringend, den RSS-Feed zu abonnieren. Da ist dann auch eine Chronologie – die mir mehr liegt – nachvollziehbar.

Mich würde von Euch (Kommentare, bitte) interessieren

  • a) gefällt Euch mein Artikel über den Renault Fluence Z. E.?
  • b) Wie findet Ihr das Portal Elektrostart?

Viel Diskussions-Stoff, da könnte ich mit drei Blogartikeln drauf antworten …  Popcorn nicht vergessen … denn jetzt kommt meine Leseempfehlung Björn Gutmann vom Automobil-Blog.

12 Gedanken zu “Ohne Emission: Elektroauto-Start.DE

  1. Pingback: Auto-Diva Nic
  2. Pingback: Nicole Y. Männl
  3. Pingback: Auto-Diva Nic
  4. Hi Nicole,

    schöner Fahrbericht – aber du hättest dem Fluence Z.E. gerne etwas mehr auf den Zahn fühlen können, für meinen Geschmack. 🙂

    Insbesondere wenn da ganz beiläufig so unglaubliche Reichweitenzahlen von 160-200 km genannt werden. Mal zur Einordnung: die Autobild hat den Stromer bei -3 Grad getestet. Ergebnis: ein Stromverbrauch von über 30 kWh auf 100 km. Bei einer Akkukapazität von 22 kWh sind da bei kalten Temperaturen offenbar keine 80 km drin…

    Viele Grüße,
    Björn

    1. Wie sollte ich im warmen Portugal einen Minus-Drei-Grad Test machen? 😉
      Also schöngeschrieben habe ich den Fluence Z. E. nicht, ich kann mich natürlich nur auf die Angaben des Herstellers verlassen und diese so weiter geben. Sonst müsste ich schon einen Langzeit-Test machen, um das selber verifizieren zu können. Im Gegensatz zu anderen Berichten über den Fluence Z. E. bin ich ihn aber wenigstens schon selber gefahren. #smile

      Dass jedes (!) E-Auto Leistung bezüglich der Reichweite verliert, wenn sich die Idealsituation ändert, sollte schon klar sein. Diese Situation „Winter“ gehört eindeutig dazu. An sich kennen wir das aber auch schon von den Benzinern. Im Winter benötigt mein Wagen auch mehr Benzin, die Reichweite verringert sich ebenso (wenn vielleicht auch im anderen Verhältnis).
      Die Transferleistung wäre natürlich zu erbringen, denn diese hatte ich nicht explizit erwähnt. Dafür könnte und sollte man fast schon einen eigenen Blogartikel schreiben, finde ich.

  5. Du hast gefragt, wie deine Leser den Artikel finden. Das war mein persönliches Feedback dazu. 🙂

    Ich meine ja auch gar keinen Langzeit- oder Wintertest. Interessant wäre es doch einfach gewesen, zu schauen, wie viele Kilometer du mit einer Ladung kommst. Und so kompliziert wäre es dann doch auch nicht gewesen?

    Aber wie gesagt: das hätte mich persönlich interessiert.

    1. Ja, Björn, Danke für Dein Feedback, klar, freue mich sehr drüber.
      Einen Verbrauchstest kann man / sollte man IMMER machen, gute Idee, Björn. Aber wenn ich mir „das Auto mit einem Bloggerkollegen teile“ und letztlich nur eine Teilstrecke relevant ist, die ich mit meiner Art zu fahren messen kann, sah ich in diesem Fall keinen großen Sinn drin. Auf der Rückfahrt von der Relais-Station zum Flughafen habe ich schlichtweg nicht dran gedacht. Aber dann müsste ich auch ein Höhenprofil mit berücksichtigen, die Temperatur und alles drumherum. Mit der Rest-Reichweiten-Anzeige zu arbeiten – so meine Erfahrung – ist definitiv unseriös. Dann lieber wirklich mal einen echten Verbrauchs-Test. Ich habe da Renault auch schon was vorgeschlagen … #vielsagendguck #nixverrat

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