Für Ministerin Krebs „Chauffeurspielen“ – einen Tag – Bertha Benz Challenge

Staatsministerin Silke Krebs – kam fast im Partnerlook „zu mir in die Ministeriums-Brennstoffzelle“, wir beide trugen Jeans und sportliches Schuhwerk. Fand ich ja locker! Nach der Mittagspause auf der Bertha Benz Challenge habe ich also die „zweite Ministerin“ (nach der ersten Etappe mit Theresia Bauer) an Bord der B-Klasse F-Cell gehabt. Die Frage „Wer fährt?“ stellte sich diesmal nicht, da von uns beiden nur die eine – also ich – eine Fahrerlaubnis besitzt.

Dass Silke Krebs keinen „Lappen“ gemacht hat, liegt einfach nur daran, dass sie ihn nie wirklich gebraucht hat. Durch die ausgebaute Infrastruktur des öffentlichen Verkehrsnetzes, dass sie nutzte, wäre ein Auto wirklich überflüssig gewesen, versicherte sie mir. Und ohne ständige Fahrpraxis wollte sie auch nicht in ein Auto steigen. Sehr vernünftig, finde ich. Und nun hat sie dienstlich auch einen Fahrer zur Verfügung – wie auch hier auf der Bertha Benz Challenge, wo ich mich gern zur Verfügung stellte. 

Ein schönes Zitat von Silke Krebs, finde ich in der Pforzheimer Zeitung:  „Wir wollen, dass die Mobilität nachhaltiger und klimaschonender wird.“

im Video sagt Silke Krebs noch, wie sie die Fahrt empfunden hat:  „Das ist toll, es ist ganz leise, liegt gut in der Kurve, haben wir gemerkt, und kann aber auch schon mal ordentlich beschleunigen!“ Haha, das freut mich sehr, dass ich der Staatsministerin die B-Klasse F-Cell so „schön und agil“ zeigen konnte. Dennoch bin ich sehr sparsam gefahren, möchte ich hinzufügen. 

Nach unserer Ankunft in Pforzheim ist noch etwas zum Schmunzeln passiert: hier die Fotos von unserer Einfahrt durch das Ziel (ich weiß nicht, ob ich die Fotos einbinden dürfte, daher nur die Links):
Foto 1 Staatsministerin + Autobloggerin, Foto 2 mit Moderator. Und dieser Moderator meinte es echt gut, als er uns wünschte: „viel Spaß beim Auftanken“. Er hatte nämlich nicht registriert, dass wir ein wasserstoffbetriebenes Fahrzeug fuhren. Ich lachte, winkte ab und sagte ihm, dass es toll wäre, hätten wir eine Wasserstofftankstelle um die Ecke. Naja, vielleicht beim nächsten Mal … 

Als wir auf dem Platz dann ausstiegen, war es sehr, sehr heiß und sonnig, bitte entschuldigt unser leicht Rallye-glänzendes nicht mehr vorhandenes Make-Up, was dringend eine Puderquaste gebraucht hätte. Aber wir sind ja natürlich drauf und so konnte ich der Staatsministerin Krebs, meiner neuen Facebook-Freundin (!) noch kurz Fragen stellen: zur E-Mobilität und warum sie an der Bertha Benz Challenge teilgenommen hat. Und wie wir ein Drei-Frauen-Dream-Team wurden. ;-)

Die B-Klasse F-Cell wird momentan zu Dienstfahrten (ohne Ministerin, als Flottenfahrzeug) im Umkreis von Stuttgart eingesetzt, damit die Nähe zur Tankstelle gesichert ist.

Der veranstaltende Verein Bertha Benz Memorial Route e.V. ist ein nichtwirtschaftlicher Verein und völlig unabhängig von der Daimler AG. Wer dahinter steckt, kann man hier nachlesen: Bertha Benz Memorial Route e. V. Einfach mal herumblättern, dort sind auch Zeitplan, Info für Zuschauer und für Teilnehmer/innen. 

 Wer berichtet über die Bertha Benz Challenge?

Ich freue mich sehr, dass ich als Bloggerin eingeladen war, über die Bertha Benz Challenge zu berichten und aktiv teilzunehmen.

Weitere Medienpartner sind auf der Website der Bertha Benz Challenge (in der rechten Seitenspalte) zu finden.
Von „offizieller“ Stelle wird hier berichtet:

Twitter @BBenzChallenge
Facebook Bertha Benz Challenge
Website Bertha Benz Challenge.de

3 Gedanken zu “Für Ministerin Krebs „Chauffeurspielen“ – einen Tag – Bertha Benz Challenge

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