Probefahrt smart BRABUS Xclusive (beim smart-Markenworkshop)

Die Probefahrt mit einem smart Brabus ist ja mal etwas anderes. Schon rein optisch, der erste Eindruck zeigt, dass Brabus am smart Hand angelegt hat, sind es doch die Details und vor allen Dingen die Ausstattung, die das kleine Ding zum Luxus-Stadtcruiser avancieren lassen. Zugegebenermaßen bin ich noch keinen „normalen“ smart gefahren — außer dem smart electric drive, aber der ist ja auch außergewöhnlich. Es würde mir wahrscheinlich auch ein bisschen Power fehlen, wenn man von der Edition „BRABUS Xclusive, 75 kW (102 PS) Turbomotor mit sportlicher Getriebeabstimmung und Sportfahrwerk mit 10 mm Tieferlegung“ umsteigen würde.

Daher habe ich mal schnell geschaut, was Brabus noch als I-Tüpfelchen im Vergleich zur Serienausstattung zu bieten hat:

  • Instrumententafel und Türinnenverkleidung in Lederoptik
  • Klimaanlage mit automatischer Temperaturregelung (inkl. Staub-, Pollenfilter)
  • Ledersitze mit serienmäßig Sitzheizung und Head-/Thorax-Seitenairbags, Ziernähte in Silber, BRABUS Logo in Kopfstütze geprägt
  • Schaltknauf in Leder/Aluminium
  • Handbremshebel in Aluminium
  • Sportpedale in Edelstahl mit Gumminoppen
  • BRABUS 3-Speichen- Ledersportlenkrad mit Lenkradschaltung
  • Logo an Front, Heck und Tankdeckel, Xclusive Logo im Spiegeldreieck
  • BRABUS „Monoblock VII“-Leichtmetallräder (R50) 40,6 cm/43,2 cm (16″/17″) mit Bereifung vorn: 175/50 R 16; hinten: 225/35 R 17
  • Frontspoiler mit vergrößerten Lufteinlässen und markante Seitenschweller in bodypanel Farbe
  • Frontscheinwerfer, titanfarben hinterlegt
  • BRABUS Sportauspuffanlage mit spezieller Heckschürze

Das alles habe ich im Video nicht explizit erwähnt, daher hier extra aufgeführt. Und die Führung bei Brabus war ja auch erst nach dem Videodreh, so dass ich einiges erst „gelernt“ habe. So bin ich im positiven Sinne ziemlich „unbedarft“ an den smart und die Probefahrt herangegangen. Und unbeschwert — naja, nicht ganz, denn die Kofferraumklappe habe ich schon „beschwert“, siehe Foto oben links.

Wir (Robert Basic und ich) sind auf eine schöne Aussichtsplattform „Tetraeder“ von Essen nach Bottrop gefahren und haben einfach mal spontan die Video-Flip gezückt und losgelegt. Wir haben dabei jede Menge Staub aufgewirbelt — und das meine ich im wortwörtlichen Sinne. Doch seht selbst, was wir für einen Spaß hatten:

Probefahrt im Rahmen des smart Markenworkshops. Robert Basic filmt und kommentiert, während Nicole Y. Männl den smart Brabus kurz zeigt und später rasante Kurven auf Schotter fährt.

Der Wendekreis ist klein (8,75m), das Fahrzeug tiefer gelegt, breite Puschen, kurzer Radstand, soweit alles okay. Das einzige, woran ich mich gewöhnen müsste, ist die „softouch“, das automatische Schaltprogramm, umschaltbar auf softip. Alte smart-Hasen wissen, was ich meine. Ich musste also mal wieder meinen ganz sanften Frauengasfuß einsetzen, denn auf „harte Anspielungen“ des Gaspedals zickt der Kleine ein bisschen mehr, als ich mir das vorgestellt habe. Am späten Nachmittag jedoch — versicherte mir auch mein durchgerüttelter Beifahrer Robert — hatte ich es voll drauf und hätte ein Zertifikat für zügiges und harmonisches Fahren bekommen.

In welchem Rahmen fand das denn statt? Wir Blogger/innen waren eingeladen worden, nämlich zum

smart Markenworkshop in Essen

Die Location war sehr fein ausgesucht — die Zeche Zollverein. Ausnahmsweise sind wir mal mit der Bahn hin gefahren, konnten wir doch dann auch den Shuttle-Service, einen Mercedes R-Klasse genießen, mit einem netten Fahrer am Steuer. Überhaupt „nett“ ist das Stichwort. Aber nicht dieses „nett“ was eine Schwester hat, Ihr wisst schon.

Mir hat die gesamte Veranstaltung sehr gut gefallen, mit nur wenigen Ausnahmen war alles fast perfekt arrangiert. Sehr gut war die Möglichkeit die verschiedenen smart Modelle Probefahren zu können. Sogar der electric drive war mit einigen Fahrzeugen vertreten!

Feedback und Verbesserungsvorschläge hat smart von uns bekommen, es waren wirklich nur Kleinigkeiten wie ein Zettel mit W-LAN, den smart uns hätte geben können. Die Journalisten fragen immer direkt danach, hörten wir. Tja, sage ich, die Blogger sind da etwas zurückhaltender und warten gern ab, bis ihnen etwas angeboten wird. Also sogar W-LAN hätten wir gehabt, wenn wir gefragt hätten. Haben wir aber nicht. Naja, man ist seit den smart-Phones (Achtung, smart und smart sowie smart sein ist ein Unterschied!)  sowieso online mit twitter und Facebook in den jeweiligen Apps. Zum Foto /Video hochladen auf (Social Network) Plattformen z. B. halte ich es für dringend notwendig.

Ok, Learning: immer fragen, denn davon ist smart auch ausgegangen, dass wir alles frank und frei äußern, was wir möchten.

Die Firmenhistorie war zwar hübsch anzuhören, smart (Nicole) hat es auch toll präsentiert, aber die Zeit lief uns ein bisschen weg. Daher war mein Vorschlag:
sich mehr auf Aktuelles, Technisches zu fokussieren, vor allen Dingen, wenn auch noch hochkarätige Experten wie Bodo Buschmann (Chef Brabus) und smart Mitarbeiter aus allen möglichen Bereichen dabei sind, denen wir „die Blogger“ Löcher in die Bäuche fragen wollen und eben auch dürfen und sollen.

Nachdem wir also etwas „gelernt“ hatten, Probefahrten absolviert haben, haben wir smart richtig ordentlich Feedback geben können. Thematisch und in Gruppen sortiert, konnten wir alles sagen, Positives und Verbesserungsvorschläge sowie Kritik, es war immer ein offenes Ohr von allen smart-ies da, Aussagen wurden gierig aufgesogen und ich denke, auch mittlerweile schon generalstabsmäßig in neue Konzepte eingebaut.

Ich bin gespannt auf die nächsten Veranstaltungen und Social Media Aktivitäten von smart!

Wer nicht genug bekommen kann, liest in den Blogbeiträgen der „smart Markenworkshop-Teilnehmer-Kollegen“ einfach weiter:

Wie ihr seht, bin ich ein bisschen spät dran mit meinem Bericht, aber besser spät als nie! 😉

Und so kann ich auch die ganzen Blogs verlinken, es hat alles seine Vorteile. Viele Grüße an alle Teilnehmer, die jetzt den Trackback/Pingback bekommen!

9 Gedanken zu “Probefahrt smart BRABUS Xclusive (beim smart-Markenworkshop)

  1. Pingback: Nicole Y. Männl
    1. Pepo, ich vermute, Du kommst aus Bottrop, sonst hättest Du nicht so reagiert. Was Du mit Halde meinst, erschließt sich mir nicht, kenne ich als Hannoveranerin nicht. Des weiteren verstehe ich nicht, was Du monierst, denn ich schrieb, dass wir von Essen nach Bottrop zum Tetraeder gefahren sind. Zitat: „sind auf eine schöne Aussichtsplattform “Tetraeder” von Essen nach Bottrop gefahren“. Was ist daran verkehrt? Im übrigen wäre es nett gewesen, so wie andere Menschen das im Netz machen, dass sie einen freundlich darauf hinweisen und erklären, wenn man einen Fehler gemacht hat. So bin ich es eigentlich gewohnt.

  2. Oh Sorry Nicole. Ich dachte mein Smiley wäre aussdruckform genug gewesen zu zeigen, dass ich es gar nicht böde meine.

    Ich Video spricht Robert davon, dass wir „In irgendeiner Halde nach Essen“ gefahren sind. Das war nur ein schnippischer Beitrag von mir. Sollte überhaupt nicht bösartig oder fingerzeigend sein.

    Wenn das bei dir so angekommen ist, möchte ich mich entschuldigen. Das war nicht so gemeint.

    Liebe Grüße aus, wie du richtig erkannt hast, Bottrop
    Pepoi

    1. Dein Sorry ist angekommen und mit einem freundlichem Lächeln angenommen. Danke für die ausführliche Erklärung, was Dich genau störte. Nun weiß ich genau, was Du meintest.
      Jaja, wenn eine Niedersächsin und ein Hesse im Ruhrgebiet sind, können sie schon mal die genaue Orientierung verlieren #lach – hast Du uns ja jetzt auch eingeräumt … im Video kann ich es natürlich nicht mehr korrigieren, da bitte ich um Verständnis. Ich hoffe, Du hattest dennoch Spaß an dem Video, denn darum ging es ja primär.

  3. Pingback: Gerhard Schröder

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.