Wer ist für das Autonome Fahren? Hand hoch!

Mercedes-Benz Autonomes FahrenDas Autonome Fahren polarisiert. Das Motto „Hand hoch“ ist ein kleiner Wortwitz, denn beim Autonomen Fahren könnte man sogar beide Hände hochnehmen. Wer würde es tun und in ein solches Auto steigen? Wer hat Bedenken, ist aber neugierig? Wer ist total dagegen und begründet dieses? Es gibt unterschiedliche  Meinungen „in allen Farben“ dazu. Ich wollte schon immer mal zusammenfassend und herstellerübergreifend einen Artikel darüber schreiben. Das habe ich mittlerweile sogar schon gemacht. Nur eben nicht hier, sondern als Autorin des Firmenblogs von Lexware „Meine Firma und ich“. Darum, liebe Leser, leite ich euch heute mal auf genau diesen Artikel um. Und weitere Artikel von Autoblogger-Kollegen findet ihr auch noch. Viel Spaß beim Lesen!

Lexware Blog - Artikel von Nicole Y. Männl
Selbstfahrende Autos – Autonomes-Fahren auf dem Lexware-Blog „Meine Firma und ich“

 

MB Passionblog
Wie autonomes Fahren das Interieur revolutioniert im MB PassionBlog von Markus Jordan

 

Rad-ab.com
Probefahrt: Mercedes-Benz S500 Intelligent Drive – Autonom und losgelöst auf Rad-ab.com, geschrieben von Jens Strathmann sowie mit viel Videomaterial: Audi RS7 – Rennstrecke Oschersleben – mal mit und mal ohne…

 

Autogefühl
Autonomes Fahren und Notfall-Bremsassistent von Autogefühl (Michael Pohl)

 

1300ccm
Ich will das nicht! Gedanken zum autonomen Fahren – eine absolute Gegenstimme auf 1300ccm von Tom Schwede.

 

Wenn es noch weitere verlinkenswerte Artikel zum Thema Autonomes Fahren gibt, dann immer gern her damit. Einfach in die Kommentare posten, Internetadresse dazu schreiben und abschicken. Danke!

 

Titelfoto: Daimler AG

 

8 Gedanken zu “Wer ist für das Autonome Fahren? Hand hoch!

  1. Pingback: Autonomes Fahren und Notfall-Bremsassistent | Autogefühl
  2. Ich bin sicher für das „Autonome Fahren“ und wir haben schon heute viele Systeme im Fahrzeug, die uns einiges an Arbeit abnehmen. Einfacher wird für meine Begriffe das Fahren gerade am Anfang nicht, denn wir müssen uns als Mensch erst einmal an solche Dinge gewöhnen.

    Besonders deutlich merke ich dies bei Personen die sich ein Fahrzeug mit Einparkhilfe kaufen und etwas ängstlich an dieses Thema heran gehen und sich scheuen, diese Technik das erste Mal zu benutzen.

    1. Ja, das mit dem Nutzen der Technik ist so eine Sache … die Usability muss so intuitiv oder automatisch sein, dass man gar nicht merkt, dass man es nutzt. Und sei es, dass der Parkassistent auf dem Display genau erklärt, was nun zu tun ist. Beim Golf z. B. fand ich das sehr schön gelöst.

  3. Bremskraftverstärker, Servolenkung, Tempomat, ABS, ESP, Spurhalteassistent, Totwinkelassistent, Distanzautomatik etc. etc.: Wir sind es längst gewöhnt, unser Leib und Leben (und das unserer Lieben) im Auto technischen Helferlein anzuvertrauen. Autonomes Fahren ist nur eine logische Weiterentwicklung. Nach einem 12-stündigen Messetag entspannt nach hinten lehnen und sicher nach Hause chauffiert zu werden: Warum nicht?
    Entscheidend sind doch zwei Aspekte:

    1. Arbeitet das System wirklich zuverlässig, auch bei äußeren Einflüssen?

    2. Wie sicher ist das System gegen Manipulation?

    Die meisten von uns werden sich schon mehrfach einem anderen autonomen System anvertraut haben, und zwar dem Autopiloten im letzten Flieger.

    1. Rashid, bei Punkt 1. und 2. stimme ich dir absolut zu. Das sind ja auch wichtige Punkte bei meinem Artikel im Lexware-Blog, die ich mit beleuchtet habe. Beim Autopiloten im Flieger „sieht“ man ja nix, daher ist es den Leuten gar nicht so klar. Und der Autopilot fliegt ruhiger als die Hand des Piloten das durchführen kann. Ich habe so manches Mal im Flieger gemerkt, wenn Handsteuerung angesagt war. Vielen Dank für deinen konstruktiven und interessanten Kommentar!

  4. Die Situation im Flieger ist nur eingeschränkt vergleichbar, da der Himmel ziemlich breit ist und es auf 50 m Genauigkeit nicht so ankommt. Auf der Straße geht es um weniger als 50 cm, und das ist schon ein erheblicher Unterschied. Die sind bei einer Fehlfunktion im Bruchteil einer Sekunde überschritten und das Auto hat ein Problem…

    1. Eine umfassende Beurteilung kann ich nicht geben, da ich bisher nur darüber gelesen und es noch nicht selber ausprobiert habe. Was ich gelesen habe, hört sich soweit gut an. Ich bin allerdings schon andere Marken mit diesen Assistenzsystemen gefahren (die ähnlich waren oder gleiche Funktion hatten) und ich schätze Assistenzsysteme an der richtigen Stelle aktiviert, sehr. Auf kurvigen Straßen in den Bergen – zum Beispiel – möchte ich aber immer lieber selber fahren. Bei jedem Auto.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.