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Bodensee Elektrik, Ergebnisse sind nicht alles, der Mitsubishi i-MiEV lief super

Zeitgleich zur Bodensee Klassik lief auch die Bodensee Elektrik im Dreiländer-Eck vom 03. bis 05. Mai. Eine klassische Rallye ist immer emotional, wenn man die ganzen Oldtimer bewundern kann. Aber auch eine E-Auto Rallye ist nicht minder mit viel Gefühl, Stimmung und Spaß verbunden. So blicke ich jetzt auf drei Tage zurück, die randvoll mit Erlebnissen gepackt waren. 

Start und Ausgangspunkt ist Bregenz gewesen. Die Oldies fuhren sogar über die Rampe beim See.

Die Elektrischen, also wir, sind bei den Illwerken sehr nett untergebracht gewesen. Das war unser Start- und Zielpunkt, bis auf den ersten Tag. Dort landeten wir bei ZF im Dorniermuseum.

Aufregend war der 2. Tag, dort sind wir mit dem Mitsubishi i-MiEV hoch hinaus gekommen. Sowohl in der Wertung als auch an Metern. Die Schwägalm auf dem Säntis (2502 m) war es Wert – zumindest der Ausblick.

Und Schauspieler Jürgen Vogel ließ sich nicht zweimal bitten, gern stand er zu einem kurzen Gespräch und einem anschließenden Foto zur Verfügung. Er fuhr den Jaguar von Ladi Di, berichtet Motor-Traffic.

Das Aufladen im Tal war bitter nötig. Dachten wir erst. Theoretisch hätten wir die Etappe aber auch ohne Aufladung schaffen können, da wir jede Menge Energie durch Bergabfahrten wieder zurück gewonnen haben (Rekuperation).

Das feierten wir dann bei einem „Fahrerfest“ auf der MS Sonnenkönigin.

Der dritte Tag führte uns nach Bad Waldsee zum Erwin Hymer Museum. Eine recht flache Strecke und stromintensiv dazu, denn eine Autobahn-Sequenz war auch dabei. Wir hatten also genügend Zeit, während der Ladezeit, uns im Museum umzuschauen.

Ich witzelte noch auf Facebook, dass im Museum ja tolle Autos zu sehen wären,  „nur leider haben die meisten so komische Wohnmobile hintendran.“ Fand ich urwitzig … Tja, wenn Wohnwagen mit einem Elektroauto, müsste man das Mehrgewicht dann schon kompensieren und Induktionsstrom an den beliebten Urlaubsstrecken in der Leitplanke wäre wohl Pflicht … doch damals und heute mit den „normalen“ Verbrennungsmotoren macht man sich da keine Gedanken drüber.

Der Abend war gekrönt mit der Siegerehrung, bei der wir leider nicht das Treppchen betreten durften, doch wenn Vollprofis wie Isolde Holderied in einer anderen Klasse mitfahren würden als wir, dann hätten wir sogar eine Wertungsprüfung (WP8) gewonnen.

Hier mit Lisa in der Mitte, seht Ihr uns, DAS Team Mitsubishi i-MiEV mit der legendären Nr. 511!

Danke  an Bjoern Habegger, der das erste Mal ein Roadbook in der Hand hatte und nur mit einem kleinen Anfängerfehler (den er in seinen Beiträgen beschreibt), alles mega professionell angegangen ist. Der Spaß kam nie zu kurz, es waren super 3 Tage im E-Auto in drei Ländern! Und Danke auch für das Verständnis, wenn ich Fehler gebaut habe, was natürlich auch vorkam, denn Nobody is perfect.

Seine Artikel empfehle ich ausdrücklich gern und bedanke mich außerdem auch für die Fotos, die ich von ihm bekommen habe (auf denen ich drauf bin, beispielsweise, ein paar habe ich auch selber erstellt)!

Was wir gewonnen haben?

Den Sparsocken-Award … wenn es ihn gäbe. Sonst sind wir die Sieger der Herzen und haben jede Menge Erfahrung gewonnen … und Spaß gehabt.  😉

Hier alle Ergebnisse: Bodensee Elektrik 2012

 

Disclosure: Mitsubishi hat unsere Kosten übernommen. Dieser Artikel spiegelt meine eigene Meinung und meine Eindrücke wieder.

6 Gedanken zu “Bodensee Elektrik, Ergebnisse sind nicht alles, der Mitsubishi i-MiEV lief super

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