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Der erste Tag e-miglia war crash-bum-bäng spannend

Bericht für den 03. August – komme erst jetzt zum Hochladen und Freischalten, sorry!

Die Aufregung lässt sich steigern. Nicht nur, dass wir die Zeiten der Wertungsprüfungen erst mit Aushändigung der Boardkarte nach dem Start bekommen, … man fängt als Co-Pilotin also mit iPhone als Taschenrechner auf den Knien, der Boardkarte zwischen den Zähnen und dem Roadbook unterm Arm eingeklemmt erstmal an zu rechnen. Niiiicht, dass ich mich beschweren möchte, aber bei der Silvretta haben wir abends entspannt alle Dinge komplett besprechen und berechnen können. Die Co-Pilotin ist also gefordert, wobei wir bisher noch keine dreifach verschachtelten Prüfungen aufgespürt haben, wo man auch gern mal länger in Ruhe drüber nachdenkt.

Die Wertungsprüfung an sich war sehr schwierig einzuschätzen, die Durchschnittsgeschwindigkeit, die ich errechnet hatte, war nicht zu halten, vielleicht war mein Pilot Marc auch ein Stück weit zu vorsichtig, der smart schüttelte sich ein bisschen bei den Steigungen und schon kamen wir leider über die Zeit, waren also zu langsam.

Wie macht man denn die Presse und das Filmteam am besten auf sich aufmerksam? Man lässt sich seine Heckscheibe zerdonnern. Der Wind, der Wind, das himmlische Kind … zack, beng, boing und die Scheibe war kaputt – nicht von allein, sondern von einer zuklappenden Tür, die den smart mal ordentlich küssen wollte.

Schön und lieb war die Anteilnahme der mitfahrenden Teams in der folgenden Mittagspause. Alle wollten wissen, wie es uns geht, ob wir einen Auffahrunfall hatten (nein!), ob und wann wir eine neue Scheibe bekommen. Mein Pilot hat sich echt ins Zeug gelegt und innerhalb von wenigen Stunden bis abends eine neue Scheibe organisieren können.

Der Anblick, Foto oben mal gucken – schnüffz

Erstmal ging es aber weiter zur 2. Etappe des 1. Tages und zwar mit Folie, fein verklebt. Interessanterweise hat die Folie nur die Sicht nach hinten eingeschränkt, ansonsten konnten wir gefahrlos weiter fahren.

Die Zieleinfahrt hätten wir megapünktlich erreicht, alles genau getimed, doch dann? Das Medieninteresse war enorm und die unzähligen schaulustigen (mal im positiven Sinne!), die den Zieleinlauf säumten die ganzen Fotografen und Filmteams – jeder wollte seine Aufnahme, Fragen wurden gestellt und das Interview bei der Zieleinfahrt dauerte entsprechend lang, so dass wir in Füssen für eine enorme Aufmerksamkeit sorgten. Ganz im Sinne der e-miglia, doch so konnten die Einfahrtzeiten nicht mehr mit Übergabe der Boardkarte aus dem Fahrzeug registriert werden, sondern alle wurden als “pünktlich” gewertet.

Die Wertung für die Fahrzeuge war ausgezählt und wir konnten sehen, dass wir die Nr. 11 erreicht hatten. Nicht schlecht für den Anfang, das Feld liegt auch nicht allzu weit auseinder (vor uns), hinter uns erstmal eine große Lücke, das beruhigt!

So starten wir also zur 2. Tagesetappe weiterhin mit der Startnummer 14 auf Platz 11 der Starterliste um 8:10 Uhr (sind gestartet heute!).

Alle Ergebnisse gibt es wie immer auf der e-miglia Website.



3 Kommentare

  1. Crash, Bum, Bäng, http://bit.ly/9r8aCg #emiglia … selber lesen … ;-)

  2. RT @enypsilon: Crash, Bum, Bäng, http://bit.ly/9r8aCg #emiglia … selber lesen … ;-)

  3. RT @e_miglia2010: RT @enypsilon: Crash, Bum, Bäng, http://bit.ly/9r8aCg #emiglia … selber lesen … ;-)

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